Sehenswürdigkeiten in der Oberlausitz

Burg Stolpen

Die Burg Stolpen erzählt die tragische Geschichte Gräfin Cosel und entführt Sie in die wechselhafte Geschichte eine mittelalterlichen Burganlage.

Barockschloss Rammenau

Ernst Ferdinand von Knoch – Kammerherr Augusts des Starken – kauft 1717 das Rittergut Rammenau von der in Konkurs geratenen Familie von Seydewitz und beginnt vier Jahre später mit dem Neubau des Barockschlosses. Dieses soll Johann Christoph Knöffel geplant haben. 1744 flieht Knoch wegen hoher Verschuldung aus Rammenau. Das noch unfertige Schloss gelangt in den Besitz der Familie von Hoffmann. Sie beenden den Bau und nennen sich nach ihrem Aufstieg in den Adelsstand 1778 »von Hoffmannsegg«.

Bautzen mit historischer Altstadt und Ortenburg

Bautzen, obersorbischBudyšin(anhören)?/i, bis 3. Juni 1868 offiziell Budissin (siehe auch unter Name der Stadt), ist eine Große Kreisstadt in Ostsachsen. Die Stadt liegt an der Spree und ist Kreissitz des nach ihr benannten Landkreises Bautzen. Mit rund 40.000 Einwohnern ist Bautzen zugleich die größte Stadt des Kreises und die zweitgrößte der Oberlausitz sowie deren historische Hauptstadt.

Kloster St. Marienthal

Kloster St. Marienthal (lateinisch Abbatia Vallis B.M.V.) ist eine Zisterzienserinnen-Abtei in der sächsischenOberlausitz. Es ist das älteste Frauenkloster des Ordens in Deutschland, das seit seiner Gründung ununterbrochen besteht.

Findlingspark Nochten

Der Findlingspark Nochten ist nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel für Hobby-Geologen und Botanik-Liebhaber, sondern ein Abenteuer für die gesamte Familie. Fast 1,5 Millionen Besucher haben das außergewöhnliche Steinreich seit seiner Eröffnung im Jahr 2003 erkundet.

Fürst Pückler Park Bad Muskau

Gartenkunst, Naturmalerei, Landschaftskomposition: Pücklers Meisterwerk in Bad Muskau trägt viele Attribute – und das zu Recht. Als der Fürst den Park an der Neiße gestaltete, bediente er sich Stilmittel der Landschaftsmalerei.